hello autumn, so glad you're here {ootd}

Tuesday, 19 September 2017

Jeder, der mich kennt, weiß, wie sehr ich den Herbst liebe. Mein Instagram besteht auch seit September fast nur noch aus #autumnvibes – mögt ihr den Herbst auch so gern wie ich oder trauert ihr noch dem Sommer hinterher? Ich finde, im Herbst kann man einfach die besten Outfits kombinieren, endlich warme Pullover oder Schals, und keine einfachen Shorts und Tops mehr. 

Sowohl die sonnigen Herbsttage, die man größtenteils draußen verbringt und mit der goldenen Abendsonne enden, als auch die eher regnerischen Tage, die sich zu Hause mit einem Latte Machiatto mit viel Zucker, der Lieblings-Spotify-Herbst-Playlist oder guten Serien auf Netflix bestens aushalten lassen, genieße ich jedes Jahr aufs Neue sehr. Nur, dass es jetzt auf einmal schon gegen 20 Uhr dunkel ist, finde ich semicool. Aber irgendwas ist ja immer, auch wenn ich die Zeitumstellung Ende Oktober wirklich unnötig finde. Wie seht ihr das mit der Winterzeit?


Outfit Details Jacke C&A / T-Shirt Zara / Jeans Review / Schuhe Vagabond / Rucksack Fjällraven Kanken

Geh wählen! Einfach weil du's kannst.

Saturday, 16 September 2017

Auch wenn ich kein Politikexperte bin, möchte ich meine kleine Reichweite nutzen, und mit diesem Blogpost auch nochmal auf die Bundestagswahl am 24. September aufmerksam machen. Es ist ein  Privileg, wählen zu gehen und dieses müssen wir einfach nutzen, egal ob per Briefwahl oder einfach nächsten Sonntag im Wahlbüro. Hauptsache, wir setzen alle unser Kreuz, denn nicht Wählen ist doch einfach ziemlich uncool und stärkt, abgesehen davon, die Falschen. 



"Nach den Erfahrungen von Brexit, Trump und den 30 Prozent Front National in Frankreich empfinde ich das dringende Bedürfnis, das mir Mögliche zu tun, damit Rechtspopulismus in Deutschland in kleinen Grenzen bleibt." – Wolfgang Tillmanns, Auszug (und Fotos) aus Between Bridges (der komplette Beitrag ist sehr lesenswert)

"Informiert euch, motiviert euch, geht wählen." Zitat: taz.die_tageszeitung
Ich finde die geringen Wahlquoten immer wieder erschreckend und freue mich über die hohe Social-Media Präsenz der 19. Bundestagswahl, besonders auf Instagram wird besonders die Briefwahl in den Stories und Posts geteilt – hoffentlich haben wir nie wieder so eine geringe Wahlquote wie 2009, 2013 sah es mit unter 72% auch nicht besser aus. Wie können so viele Menschen ihre Stimme nicht nutzen? Es geht doch um deren Zukunft. Es geht uns alle etwas an. Seid ihr Erstwähler oder wählt ihr wie ich bereits zum zweiten Mal, oder sogar schon zum dritten Mal? Damit dieser Post nicht nur aus meiner eigentlich simplen Forderung "Nutzt eure Stimme und geht wählen!" besteht, hier noch ein paar Entscheidungshilfen und interessante Links.

Digitale Entscheidungshilfen & interessante Links
  1. Kennt jeder: den Wahl-O-Mat 2017. Immer dabei bedenken: Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot über Wahlen und Politik.
  2. Dieses Jahr habe ich zweites Tool, DeinWal.de, entdeckt. Hier sagen die Parteien nicht, wie sie zu einem Thema abstimmen würden — hier zählt, wie sie zu einem Thema abgestimmt haben! Darüberhinaus gibt es meiner Meinung nach auch viel mehr Hintergrundinfos zu den Thesen.
  3. Die Kampagne Kreuzweise und deren Website informieren kompakt und übersichtlich über das Wahlsystem, warum wir wählen sollten, die Parteiprogramme, und vieles mehr. Klickt vorbei, es lohnt sich.
  4. Between Bridges. Einfach mal in Ruhe lesen. Denn nicht Wählen stärkt auf jeden Fall die Falschen.
  5. Alle ausführlichen Wahlprogramme findet ihr übrigens unter diesem Link

#DeineWahl – YouTuber fragen Martin Schulz und Angela Merkel
Neben den üblichen und bekannten Tools, kann ich euch noch diese beiden Livestreams empfehlen. Ich habe beide komplett geschaut und fand es sehr angenehm, dass durch die Fragen stellenden YouTuber nicht so viel "Politikerdeutsch" geredet wurde und somit manches verständlicher als im Wahlprogramm war. Vier YouTuber haben jeweils über vier (oder auch mehr) unterschiedliche politische Themen ein Interview geführt, zwischendurch kamen live immer wieder Fragen aus der Community via Twitter hinzu. Schaut doch einfach mal selbst, wie sich Schulz und Merkel euer Meinung nach gemacht haben.






Wie informiert ihr euch über die Wahl? 
Welche Bereiche sind euch wichtig? 
Briefwahl oder Wahllokal?

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit ... geht wählen und nutzt eure Stimme! Es ist so wichtig!

how i edit my instagram photos

Friday, 1 September 2017


Die meistgestellte Frage unter meinen Instagram-Kommentaren ist definitiv die Frage nach der Bildbearbeitung, gefolgt von der Frage nach der Kamera. Die Fotos, die ich auf Instagram teile, nehme ich zu 95% mit meinem iPhone 6 auf und größtenteils sind es einfache Momentaufnahmen. 

Meine Kamera: iPhone 6.

Ich habe nicht das neuste iPhone, aber ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Qualität meines mittlerweile 2,5 Jahre alten täglichen Begleiters. Wie gesagt, sind nahe zu alle meine Instagram Bilder mit dem 6er aufgenommen, selten poste ich mal ein mit meiner 70D gemachtes und dann in Lightroom bearbeitetes Bild. Für mich ist Instagram einfach wie ein kleines "digitales Tagebuch aus Bildern" und daher poste ich auch immer Momentaufnahmen, die ich eben spontan mit meinem iPhone machen kann. 


Meine Apps: VSCO & Afterlight.

Die meist gestellte Frage nach den Apps, die ich auch eigentlich immer beantworte, aber auch immer wieder gestellt bekomme. Es stört mich nicht, aber ich glaube, dass die Kombination aus beiden Apps sowieso die populärsten Apps unter Instagram Usern sind. Für mich nicht ohne Grund, denn ich bearbeite seit Jahren damit. VSCO ist kostenlos und Afterlight kostet gerade mal 0,99€ im App Store. 

Zuerst lade ich mein Foto in VSCO und gehe meine liebsten Filter durch, das sind vor allem A4, A5, M3 und selten auch KK1/KK2 oder HB1/HB2. Übrigens habe ich mir noch nie Filter gekauft, sie sind alle kostenlos dabei. Welchen Filter ich nutze, ist logischer Weise immer vom Ausgangsbild abhängig. Manuell passe ich meistens je nach Bild von den Kontrast (+), die Temperatur (+), Belichtung, Sättigung und "Fade" (+) an, dadurch wirkt das Bild blasser und vintage. 

Dann exportiere ich das Bild und importiere es in meine zweite App, bei der ich ausschließlich die Dusty Filters (Icon Filmrolle > Dusty) verwende. Ich nehme immer mehrere übereinander und erhöhe danach immer noch die Belichtung und den Kontrast ein wenig. Wie gesagt, alles je nach Bild, es gibt nahe zu kein Bild, das ich genau gleich wie ein anderes bearbeitet habe. 


Und das war's dann auch schon!

Eine Sache von wenigen Minuten, denn am meisten Zeit nehmen die Überlegungen, welches der fünf bearbeiteten Bildern denn nun jetzt das Beste ist. First world problems! Konnte ich euch mit meinem Post helfen? Welche Apps nutzt ihr denn so, habt ihr Empfehlungen?

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